Woran erkenne ich, dass meine Webseite Anfragen kostet?
Ihr Vorteil: Sie sehen, wo Interessenten abspringen, und können gezielt nachbessern.
Typische Warnzeichen: Die Seite lädt auf dem Handy langsam, Besucher sehen nicht auf Anhieb, was Sie anbieten und wie sie Sie erreichen, und bei Google tauchen Sie für Ihre Leistung in Ihrer Stadt nicht auf. Wenn neue Kunden fast nur über Empfehlung kommen, arbeitet Ihre Webseite meist nicht, wie sie soll.
Machen Sie einen einfachen Test: Öffnen Sie Ihre Webseite auf dem Handy, im Mobilfunknetz, und stellen Sie sich vor, Sie wären ein neuer Kunde. Wissen Sie nach fünf Sekunden, was angeboten wird, für wen und wie Sie Kontakt aufnehmen? Wenn nicht, geht es vielen Besuchern genauso, und sie klicken zurück zur Suche.
Zweiter Test: Suchen Sie bei Google nach Ihrer Leistung und Ihrem Ort, etwa „Steuerberater Schwabing“ oder „Fliesenleger München“. Erscheinen Sie nicht auf der ersten Seite, finden Sie fast nur Menschen, die Ihren Namen schon kennen.
Die Ursachen sind meist technisch und gut behebbar: zu große Bilder, veraltete Plugins, fehlende Seitentitel, ein Kontaktformular mit zu vielen Pflichtfeldern oder keine klare Aufforderung, Kontakt aufzunehmen. Ich prüfe solche Punkte vorab und sage Ihnen, welche davon tatsächlich Anfragen kosten und welche nur Kosmetik sind.