Reicht nicht auch eine Webseite aus dem Baukasten?
Ihr Vorteil: Ihre Webseite gehört Ihnen und wächst mit, statt Sie an einen Anbieter zu binden.
Für den Anfang kann ein Baukasten genügen. Sobald Sie bei Google und in KI-Assistenten gefunden werden wollen, eigene Funktionen brauchen oder den Anbieter wechseln möchten, stoßen Baukästen an Grenzen. Eine WordPress-Seite gehört Ihnen, lässt sich technisch sauber optimieren und zu jedem Hoster mitnehmen.
Baukästen wie Wix, Jimdo oder Squarespace sind schnell eingerichtet. Der Haken zeigt sich später: Sie mieten die Webseite, statt sie zu besitzen. Wollen Sie wechseln, fangen Sie meist von vorn an. Auf Ladezeit, Code und strukturierte Daten haben Sie nur begrenzt Einfluss.
WordPress ist offen, weit verbreitet und läuft bei jedem Hoster. Der bekannte Nachteil ist der Plugin-Wildwuchs: für jede Kleinigkeit ein weiteres Plugin, bis die Seite langsam und anfällig wird. Deshalb setze ich auf wenige, gezielt geschriebene eigene Plugins. Das hält die Seite schnell und verringert Sicherheitslücken.
Ein Beispiel: Ein Handwerksbetrieb möchte, dass Kunden online einen Rückruf mit Wunschtermin buchen und die Anfrage direkt im Kalender landet. Im Baukasten geht das oft nur über Zusatzdienste, deren Daten nicht in der EU liegen. In WordPress baue ich genau diese Funktion ein, ohne Umwege.